Einen Geocache verstecken

Was ist zu beachten, wenn man einen eigenen Cache legen möchte?

Zunächst einmal sollte man beachten, dass das Legen eines Geocaches eine grundlegende Erfahrung im Suchen von Geocaches voraussetzt.
Eine Faustregel, die in Foren oft genannt wird, ist, dass man mindestens 100 Caches gefunden haben sollte, bevor man einen eigenen Geocache legt. Dieser Wert basiert auf den Erfahrungen vieler Cacher und sollte daher auch beachtet werden!
Nachfolgend findest Du zudem eine Checkliste, in der die Erfahrung von vielen Geocachern gesammelt wurde.
 
Checkliste
 
Location
 
Das Wichtigste an einem Cache ist der Ort, an dem er versteckt wird. Beachte daher bei der Auswahl immer folgende Punkte:
 
Zeige ich dem Suchenden hier einen interessanten Ort, dessen Besuch sich lohnt?
Bedenke, dass Cacher teilweise viele Kilometer anreisen, um einen Cache zu suchen. Um es klar auszudrücken: Die Leitplanke an einer Bundesstraße ist kein sehenswerter Ort...
 
Liegt schon ein Cache in der Nähe, der den gleichen Ort zeigt?
Es gilt zudem bei geocaching.com ein Mindestabstand zu benachbarten Caches von ca. 160 m. Dieses gilt auch für Stationen von Multicaches und Mysteries. Du solltest die Caches in der Umgebung daher zunächst aufsuchen und dieses prüfen. Hier ein Bild zur Verdeutlichung:
 
 
Befindet sich das Versteck auf öffentlichem Gelände?
Caches auf privatem Grund sind prinzipiell nicht erlaubt! Solltest Du ihn dennoch dort verstecken wollen, so musst Du Dir in jedem Fall die Erlaubnis des Eigentümers einholen und im Listing darauf hinweisen. Bitte beachte, dass sich auch viele Wälder, die "öffentlich" scheinen, in Privatbesitz befinden. Im Zweifelsfall sollte man sich vorher "schlau fragen".
 
Gibt es eventuelle Gefahren an der Location? (z. B. Absturzgefahr)
Beachte, dass auch viele Geocacher mit Kindern unterwegs sind!
 
 
Wie groß ist die "Muggelgefahr"?
Wenn es sich um belebte Locations handelt, ist die Gefahr sehr groß, dass die Suchenden beobachtet werden. In diesem Fall kommt es fast zwangsläufig dazu, dass der Cache irgendwann zerstört wird oder verschwindet; entweder durch spielende Kinder, oder durch Jugendliche, oder häufig auch durch Anwohner, die sich von dem Geocache, bzw. den Suchenden gestört fühlen.
 
Liegt der Cache in bewohntem Gebiet?
Bei Caches in der Nähe von Häusern, Büros oder Ähnlichem ist es häufig sinnvoll, direkte Anwohner über den Geocache zu informieren! Denn andernfalls besteht die Gefahr, dass jemand die Polizei aufgrund "seltsamer Personen, die dort etwas suchen/verstecken" gerufen wird, was meist das Ende für einen Cache bedeutet, oder aber jemand abends verängstigt in seinem Haus sitzt, weil hinter seinem Garten Personen mit Taschenlampen herumlaufen.
 

Liegt der Cache in der Natur? (Wald, Wiesen, Naturschutzgebiete)
Bitte unbedingt die Hinweise aus der Rubrik Naturschutz beachten!!!

 
Kann vor Ort etwas kaputt gehen?
Versetzt euch unbedingt in die Lage eines Suchenden vor Ort. Sollte euch irgendeine Versteckmöglichkeit auffalen, an der nicht gesucht werden sollte, da sonst etwas kaputt gehen könnte, so weist unbedingt im Listing darauf hin! Zum Beispiel: "Das Blumenbeet muss nicht betreten werden, dort ist er nicht!" ... denn es kommt leider immer wieder vor, dass manche Suchende mit ihrer Umgebung nicht so umgehen, wie man es sich wünscht.
Dieses gilt nicht nur für Eigentum Dritter und öffentliches Eigentum, sondern insbesondere auch in der Natur. Wenn der Cache hier nicht leicht zu finden ist, ist es wichtig einige Hinweise zum Suchen zu geben. Dieses kann z. B. so aussehen: "Die Uferzone muss nicht betreten werden und Wühlen am Boden hilft euch auch nicht. Der Cache ist ohne etwas anzufassen findbar. Man muss nur genau hinsehen!"
Denn wenn solche Hinweise fehlen, tendieren manche fehlgeleitete Geocacher immer wieder dazu mit Gewalt vorzugehen, da sie die Dose unbedingt finden wollen. Das Ergebnis ist dann nicht nur ein Schaden an der Natur, sondern auch die Cachelocation ist nicht mehr wirklich ansprechend.
 
 
 
Behälter
 
Microcaches
(Microcaches sind Behälter, die so klein sind, dass Coins und TBs im Normalfall nicht hinein passen. Sie haben ein Volumen von unter 150 ml.
 
 
Ü-Eier: Diese niedlichen kleinen gelben Dinger sind absolut ungeeignet! Sie sind ungefähr so wasserdicht wie ein Papiertaschentuch und gehen im Normalfall schon in der ersten Woche kaputt...
Fazit: Finger weg!
 
Filmdosen: Filmdosen haben den Vorteil, dass man sie überall dort, wo Filme zur Entwicklung abgegeben werden (z. . in Drogeriemarktketten) kostenlos bekommen kann. Allerdings sind Filmdosen nicht wasserdicht. Versteckt man sie am Boden oder an einer Stelle, an der Regen auf die Dose trifft, so wird das Logbuch nach und nach nass. Gut geeignet sind sie jedoch, wenn man die Dose an einem geschützten Ort (z.B. unter einer Brücke) versteckt.
Fazit: Bedingt geeignet.
 
Kaugummidosen: In letzter Zeit kommt es häufiger vor, dass Kaugummidosen als Geocachebehälter genutzt werden. Diese sind jedoch noch undichter als Filmndosen und sollten daher nur an trockenen Orten verwendet werden. Außerdem ist zu beachten, dass man hier keine Logrollen, sondern ungedingt Logbücher verwenden sollte, da sich die Logrollen in der Dose meist entrollen und man sie dann nicht mehr (oder nur mit Beschädigungen) aus der Dose heraus bekommt, da sich die Dosen am "Hals" verjüngen.
Fazit: Sehr bedingt geeignet.
 
Petlinge: Petlinge sind sehr sobust und halten theoretisch ewig. Zudem sind diese sehr wasserdicht! Man bekommt sie zwar nicht umsonst, aber im Internet sind Petlinge schon unter 50 Cent erhältlich... das sollte einem ein Cache wert sein. Einzig beim Logbuch sollte Folgendes beachtet werden: Wenn eine Logrolle verwendet wird, so sollte man am Ende einen Zahnstocher oder ähnliches ankleben und diesen nach oben heraus stehen lassen. So lassen sich Logrollen leicht aus dem Petling nehmen... oder noch besser: Kleine Logbücher basteln / kaufen.
Fazit: Empfehlenswert!
 
Small, Regular und Large
Als Small bezeichnet man Dosen im allgemeinen Dosen zwischen 150 und 700 ml. Small-Dosen sollten so groß sein, dass Coins und kleine TBs darin Platz finden.
 
 
Lock'n'lock-Dosen
Lock'nLock Dosen sind Dosen deren Deckel mit herunterklappbaren Laschen, die an der Dose einrasten, befestigt ist.
L&L-Dosen sind nicht nur wasserdichter als normale Brotdosen oder Gefrierdosen, sondern auch robuster.
Es gibt Sie in unterschiedlichen Größen von Small bis Large, wobei die Stabilität in der Größe Large nicht mehr optimal ist.
Fazit: Empfehlenswert!
 
Kunststoff- und Gefrierdosen
Normal Kunststoff un Gefrierdosen sind nur in geringem Maße wasserdicht (vergleichbar mit Filmdosen). Sie können jedoch an geschützten Orten durchaus gut geeignet sein. Vorsichtig sollte man hier allerdings mit zu dünnem oder hartem Kunststoff sein, sowie mit sehr dünnwandigen Dosen. Diese sind zwar meist sehr günstig, werden jedoch schnell spröde und zerbrechen bei kalten Temperaturen sehr schnell.
Fazit: Bedingt geeignet.
 
Behälter aus Glas (Marmeladengläser, etc.)
Was im Keller dicht hält und dazu geeignet ist, Speisen über lange Zeit aufzubewahren, ist als Cacheversteck leider fast gar nicht geeignet! Aus folgenden Gründen:
1. Die Deckel fangen mit der Zeit an zu rosten, da sie nur nach innen gut vor Korrosion geschützt sind. Dadurch verlieren sie ihre Dichtigkeit.
2. In jedem Sommer kommt es zu vielen Wald- und Moorbränden, die durch Glasscherben verursacht werden! Das Glas wirkt dann wie eine Lupe und entzündet trockenes Gras oder Laub. An Stellen, an die Sonnenlicht herankommen kann, sind sie daher absolut ungeeignet, ja sogar gefährlich!
3. Verletzungsgefahr! Es kann immer dazu kommen, dass so ein Glas zerbricht. Sei es einfach durch Hitze/Kälte, oder durch unvorsichtige Cacher. Da Caches meistens in Nischen oder ähnlichen, schlecht einsehbaren Ecken versteckt sind, greifen viele Cacher einfach in Löcher hinein und versuchen die Dose zu ertasten. Wenn dort nun das Glas zerbrochen ist, kann dies sehr unschön enden!
Fazit: Ungeeignet!
 
Kunststoffdosen mit Schraubverschluss
Kunststoffdosen mit einem Schraubverschluss gibt es in vielen unterschliedlichen Qualitäten. Erfahrungsgemäß sind Pillen- oder Salbendosen aus Apotheken relativ gut wasserdicht. Es gibt jedoch auch hier Unterschiede. Im Zweifelsfall käme es daher auf eine Test an: Einfach die Dose ein paar Tage an eine Stelle legen, an der sie ein wenig im Wasser liegt und ein Stück Papier hineinlegen. Ist dass Papierstück dann feucht (richtig nass wird es vermutlich nicht sein) würde dies später zu Schimmel führen, sofern die Dose nicht an einem geschützten Ort versteckt wird.
Schraubdosen von Gummibändern, Heftzwecken oder Spielzeug sind in der Regel nicht wasserdicht.
Fazit: Bedingt geeignet.
 
Blechdosen (Keksdosen, etc.)
Blech rostet und Blechdosen sind im Allgemeinen so wenig wasserdicht, dass der Inhalt auch an geschützten Versteckorten meist rasch feucht wird.
... Mehr muss man hierzu eigentlich nicht sagen.
Fazit: Ungeeignet!
 
Wasserdichte Tonnen (aus dem Wassersport)
Wasserdichte Tonnen sind (wer hätte es geglaubt: Wasserdicht!
Außerdem sind sie langlebig und gut wiederverschließbar... und leider auch sehr teuer :-(
Wer sich dennoch für so ein Behältnis entscheidet, der kann damit rechnen einen langelbigen Cache gelegt zu haben, dem Wind und Wetter nichts anhaben können.
Fazit: Empfehlenswert!
 
Kunststoffeimer (Farbeimer, etc.)
Wenn man einen Kunststoffeimer als Cachebehälter wählt, sollte man sich im Klaren darüber sein, dass diese meist nicht wasserdicht sind - ähnlich wie Kunststoff- bzw. Gefrierdosen. Man sollte sie daher nur an witterungsgeschützten Orten versteckt werden.
Man sollte jedoch immer Bedenken, dass diese Eimer meist recht dünnwandig sind und daher nicht recht stabil. Außerdem sollte man sich vor Augen führen, dass der Behälter unter Umständen recht häufig geöffnet und wieder verschlossen wird. Manche Eimer neigen hier dazu recht schnell kaputt zu gehen. Außerdem sollte man keinen Eimer nehmen, der sich zu schwer öffnen oder schließen lässt.
Fazit: Sehr bedingt geeignet.
 
Munitionsboxen
Wie fast alles aus Armeebeständen sind diese Dinger beinahe unverwüstlich...
Außerdem sind sie (sofern die Gummidichtung noch vorhanden und intakt ist) sehr wasserdicht. Im Internet sind sie meist ab ca. 10,- € zu haben.
Eine Sache ist jedoch bei der Verwendung von "Munikisten" zu beachten: Bitte unbedingt eindeutig als Geocache (also ungefährlich) kennzeichnen, um Missverständnisse zu vermeiden!
(Siehe auch "Kennzeichnung von Behältern")
Fazit: Empfehlenswert!
 
Kennzeichnung von Behältern
Generell sollten Geocaches natürlich so gut versteckt sein, dass sie Muggels nicht einfach so finden. Sollte jedoch einmal ein "Nichtcacher" eine Dose entdecken, so ist es wichtig, dass diese als Geocache gekennzeichnet ist. Andernfalls besteht die Gefahr, dass ein Microcache schnell mal für Müll gehalten und entsorgt wird. Bei größeren Behältern kann es noch wesentlich mehr Folgen haben: Häufig werden unzureichend gekennzeichnete Dosen für Drogenverstecke gehalten und die Polizei verständigt. Insbesondere Rohre und Munitionsbehälter können zudem mit Bomben verwechselt werden, und einen Großeinsatz der Polizei und des Kampfmittelräumdienstes nach sich ziehen! Spätestens dann wird die Polizei auch den Besitzer des Caches ermitteln und es droht unter Umständen eine satte Schadensersatzforderung! Daher empfehlen wir, jeden Cache mit einem Aufkleber zu versehen, der ihn eindeutig als Cache outet.
 
 
 
Einmessen der Koordinaten
 

Nachdem wir uns ein schönes Versteck für unseren Cache ausgesucht haben geht es nun an das Einmessen der Koordinaten. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten, aber in jedem Fall sollte man kein Smartphone, sondern ein GPS-Gerät verwenden, da diese meist deutlich genauere Koordinaten liefern. Wie wir an unsere Koordinaten kommen ist von GPS-Gerät zu GPS-Gerät bzw. von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Lest hier bitte die Anleitung eures GPS-Gerätes durch.

Für die Einmessung der Koordinaten ist es wichtig, dass unser GPS-Gerät möglichst viele Satelliten auf Empfang hat. Auch das Wetter und eine gute und freie Sicht nach oben (wird im Wald etwas schwer zu machen sein) ist wichtig.

Auf die normale Wegpunktmarkierung sollte man sich nicht alleine verlassen. Hier ist sollten wir unsere Koordinaten vom GPS-Gerät mitteln lassen.

Über die Funktion mitteln (Hier bitte die Anleitung des GPS-Geräts zur Rate ziehen) führt das Gerät mehrere Messungen hintereinander durch. Wenn die gewünschte Genauigkeit ermittelt ist (Werte zwischen 3-6 Meter) kann die Koordinate abgespeichert werden.

Leider verfügen nicht alle Gerät über die Funktion "Mitteln".
Hier sollte man sich damit behelfen, in dem man aus verschiedenen Richtungen auf das gewünschte Ziel läuft und am Ende die Position speichert. Nun nimmt man alle gespeicherten Punkte und bildet den Mittelwert.

Optimal wäre noch im Anschluss ein Foto vom Ort des Versteckes zu machen.
 
Das Listing
 
Um einen Geocache bei einer der Plattformen anzumelden muss ein „Listing“ erstellt werden. Jeder Cache bekommt seine eigene Seite. Im Fachjargon Listing genannt... Um einen Cache einreichen zu können, muss deine „Home-Koordinate“ in deinem Profil eingegeben werden. Gehe dazu auf dein Profil und klicke „Heimkoordinaten aktualisieren“
Im Folgenden beschreiben wir wie du in sechs einfachen Schritten dein Listing erstellst. Als Beispiel nehmen wir www.geocaching.com da diese Seite besonders weit verbreitet ist.
 
Zuerst navigiere auf die folgenden Seite:
 
 
Und von dort klickst du auf „Online-Formular“:
 
 
Hier siehst du nun folgendes:
 
 
An dieser Stelle musst du deine Cache-Details eingeben. Je mehr Infos du zu deinem Cache hast, desto besser.
 
Punkt 1: Cache Grundlagen
 
Cachename: Gib deinem Cache einen Namen. Hier sind deiner Phantasie keine Grenzen gesetzt.
Cache versteckt von: Dein Cache gehört offiziell zu deinem Account, Du kannst aber alle auflisten, die den Cache mit dir versteckt haben (einer oder mehrere Benutzernamen).
Versteckdatum: Wann wurde dein Cache versteckt? 
Cachetyp: Hier musst du auswählen welchen Cachetyp du gelegt hast. Als kleine Hilfe für den Typ kannst du nach folgendem Diagramm vorgehen: (klick zum vergrößern)
 
(Abb.10)
Wenn du den richtigen Cachetyp gewählt hast, lies dir bitte die Richtlinien durch und bestätige dies mit den beiden Häkchen.
Klicke dann auf weiter...
 
Punkt 2: Auf der folgenden Seite gibst du deine Koordinaten ein...
 
Bestätige deine Koordinaten auf der Karte. Liegt genau dort der Cache? Wenn nein, überprüfe deine Daten nochmal.
Ort: Gib hier dein Land und deine Region an.
Klicke nun auf weiter...
 
Punkt 3: Zusätzliche Wegpunkte.
 
 
Auf dieser Seite gibst du zusätzliche Wegpunkte ein. Diese sind z.B.:
Stationen von Multicaches: Jede physische Station, die du für deinen Multi gelegt hast muss als Waypoint angelegt werden. Das gilt auch für reine „Ablesestationen“, also Objekte die schon vorher da waren, die du aber in deinen Cache eingebunden hast. z.B Schilder, Infotafeln etc. Diese Ablesestationen nennen wir "QTA-Station" (Question to Answer) und unterliegen NICHT der Abstandsregen. (Siehe Bild weiter oben)
ACHTUNG: An dieser Stelle machen viele, auch wir "alten Hasen", immer wieder Fehler. Wenn du nicht sicher bist, frage einen Cacher mit vielen Funden aus der Region. Die meisten werden dir sehr gern Auskunft geben.
Parkkoordinaten: Manchmal ist es hilfreich besondere Parkkoordinaten mit anzugeben, wenn es vor Ort zu Parkplatzproblemen kommen kann.
Einstiegskoordinaten: manchmal kann man bestimmte Ort nur über einen bestimmten Punkt erreichen. Gib solch einen Punkt als „Einstieg“ oder „Anfangspunkt“ an.
Referenzpunkt: Hast du eine besonders schöne Stelle beim Cache entdeckt, z.B. eine wundervolle Aussicht, kannst du diese mit einem Referenzpunkt angeben.
Sichtbarkeit:
Wähle ob dein Wegpunkt für den Suchenden im Listing sichtbar sein soll.
Mögliche Optionen: Alles sichtbar, Nur Koordinaten verstecken oder Alles verstecken
Name: Gib deinem Wegpunkt einen eindeutigen Namen. z.B: „Station 1“ oder „Final“
Koordinaten: Wie der eigentliche Cache selbst, muss auch jeder Wegpunkt eigene Koordinaten bekommen. Denke hier auch besonders an die Abstandsregel bei Multi-Cache Stationen.
Beschreibung: Gib hier noch eine Beschreibung an, wenn nötig. Oft stehen hier zusätzliche Hinweise bei Multi-Caches.
Klicke nun auf Weiter...
 
Punkt 4: Beschreibung.
 
Hier kannst du mit einem WYSIWYG*-Editor eine Beschreibung für deinen Cache erstellen.
Als erstes kommt eine Kurze Zusammenfassung und Anschließend die Beschreibung deines Caches. Hier kann alles stehen, was für den Cache wichtig zu wissen ist. Mit dem Editor kannst du ganz einfach, wie in einem Textverarbeitungsprogramm, deine Cache-Seite erstellen
Möchtest du ein Hintergrundbild anfügen?
Gib hier den Link zu dem Bild an. Es wird gekachelt angezeigt.
Wer soll diese Cache-Seite sehen können?
Hier kannst du angeben, wer deine Cache-Seite sehen kann. Entweder nur Premium-Mitglieder bei Geocaching.com oder alle, auch Basic-Member.
Klicke nun auf Weiter...
 
Punkt 5: Behältergröße und Bewertung
 
Welche Größe hat dein Geocache-Behälter?
Schiebe den Regler unter den abgebildeten Behältern auf die richtige Größe.
 
 
 
Was ist die Schwierigkeits/Gelände-Wertung?
Ein Cache braucht eine Schwierigkeits- und Gelände-Bewertung damit der Suchende weiß worauf er sich einläßt. Schiebe dazu die Regler unter den Icons auf den richtigen Wert.
Eine Entscheidungshilfe gibt es hier: http://www.geocaching.com/hide/rate.aspx
Attribute:
Dein Cachelisting benötigt Attribute. Schau dir die Piktodramme an und wähle die entsprechenden Attribute aus. Manche Attribute können doppelt geklickt werden um sie zu deaktivieren. z.B. wenn Kinder den Cache nicht machen sollen klicke zwei mal auf „Recommended for Kids“.
Wenn du alles angegeben hast, klicke auf Weiter...
 
Punkt 6: Cache-Einreichen
 
Es ist fast geschafft. An dieser Stelle gibst du Hinweise für den Reviewer an. Der Reviewer wird dein Listing (nur das Listing. Nicht die Dose vor Ort) auf Richtigkeit, Abstandsprobleme und Vollständigkeit hin überprüfen, und wenn alles in Ordnung ist, freischalten. Gib hier den Lösungsweg an, wenn du einen Mystery ? oder Räsel-Cache gelegt hast. Die Lösung wird vor dem „publish“ , wie wir diesen Vorgang nennen, vom Reviewer wieder entfernt.
Klicke auf „Vorschau“ um dein neues Listing anzusehen und zu prüfen, bevor du es zum Reviewer schickst.
Dies ist nun dein Listing... Alles Ok? Dann setze einen Haken bei
„Ja, der Geocache liegt vor Ort und kann gefunden werden“
und anschließend auf
„Zur Überprüfung einreichen"
Der Reviewerprozess dauert in der Regel ca. drei Tage. Manchmal kann es auch länger dauern, wenn z.B. viele Leute gleichzeitig einen Cache einreichen. Gerade im Frühjahr kommt es Regelmäßig zu langen Wartezeiten.
Werde also nicht ungeduldig, bisher wurde noch jeder Cache gepublished...
 
(Abb.10 mit freundlicher Genehmigung von Stoertebreker (www.gc-reviewer.de))

 

Geocaching im Emsland e.V.

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